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»Kann die technische Machbarkeit eines Anlagenkonzepts mit geringem Aufwand nachgewiesen werden?«

»Ja,
durch Simulation und Machbarkeits-
untersuchungen.«

Um die gewünschte Funktion einer Anlage abzusichern, müssen meist nur bestimmte Teile und Leistungsparameter der Anlage untersucht werden. Mit Hilfe von Simulation lässt sich ohne Hardware der Produktionsablauf so genau wie nötig beschreiben. Dies liefert wichtige Daten für die Projektierung der Anlage und ermöglicht zu einem frühen Zeitpunkt, die Taktzeit und Auslastung zu optimieren. Risiken und Engpässe können so frühzeitig identifiziert werden. Hierdurch reduziert sich der Aufwand für die Entwicklung und Inbetriebnahme der Anlagen deutlich. Manche Prozesse lassen sich jedoch nicht hinreichend genau simulieren. Dann kommen Vor- und Machbarkeitsuntersuchungen zum Einsatz, die gezielt die kritischen Fragen zur Prozessfähigkeit und Zuverlässigkeit unter die Lupe nehmen.

Eine methodische Vorgehensweise und der Rückgriff auf eine breite Palette an Software, Robotern, Komponenten und Messequipment ermöglicht es, kritische Funktionen schnell und aufwandsarm zu validieren. Durch eine frühe Erprobung und Entwicklung in Praxis und Simulation können effektive Konzepte für die Automatisierung hartnäckiger Fälle gefunden werden. Somit erhalten alle Protagonisten frühzeitig ein fundiertes und technisch abgesichertes Anlagenkonzept.

Fachlicher Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Martin Naumann
Gruppenleiter Montage-Automatisierung der Abteilung
Roboter- und Assistenzsysteme am Fraunhofer IPA
T +49 711 970-1291
martin.naumann@ipa.fraunhofer.de