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»Miniaturisierung bis ultimo:
Wie viel ist überhaupt noch möglich?«

»Wir können Bauteile, die kleiner als ein halber Millimeter sind, schonend vereinzeln, zuordnen und den weiteren Prozessschritten zuführen.«

Neben neuen Materialien, der Erfordernis höchster Präzision beim Umgang mit kleinsten Bauteilen sowie dem immer größeren Bedürfnis nach definierten Umgebungsbedingungen, ist das Verständnis und das Knowhow über die Gesetze im »Mikrokosmos« unerlässlich. Der Wandel von im Mikrobereich vermeintlichen Störgrößen und Effekten, wie beispielsweise Adhäsion oder Elektrostatik, in nutzbare Technologien, lässt uns stets neue Stufen der Miniaturisierung erklimmen.

Mit dem »IPA.FluidSorting« ist es gelungen, die Oberflächenspannung von Flüssigkeiten gezielt auszunutzen und damit Bauteile unter einem halben Millimeter Größe schonend zu vereinzeln, zu ordnen und den weiteren Prozessschritten zuzuführen. Das Potenzial, mit neuen Ansätzen neue Montagelösungen zu finden, neue Wege zu beschreiten und somit neue Produkte zu schaffen, ist groß und steckt in vielen Bereichen sprichwörtlich in den Kinderschuhen.

Fachlicher Ansprechpartner
Dipl.-Ing. (FH) Dirk Schlenker 
Gruppenleiter der Abteilung Reinst- und Mikroproduktion
am Fraunhofer IPA
T +49 711 970-1508 
dirk.schlenker@ipa.fraunhofer.de