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Mehrwert – Referenzen und Projekte

»Der erfolgreiche Abschluss
des ersten Projektabschnitts beweist die gute Partnerschaft«

Edward Pytlik
General Manager und Head of Powercaps Division der VARTA Microbattery GmbH

© Foto Fraunhofer IPA, Rainer Bez

Was treibt die Arbeit und das Leistungsangebot von VARTA Microbattery? Oder anders gefragt: Was sind aktuell und zukünftig die größten Treiber in Ihrem Geschäft?

Stärkster Treiber ist unser Anspruch, die innovativsten und hochwertigsten Produkte der Branche zu entwickeln und diese erfolgreich abzusetzen. Am Firmensitz in Ellwangen forschen wir intensiv, um auch in Zukunft diesem Anspruch gerecht zu werden. Aufgrund der Energiewende wird es immer wichtiger die Ressource Energie effizient zu nutzen. Diesem Trend folgend, haben wir bereits seit einiger Zeit unser Portfolio mit leistungsfähigen VARTA Energiezwischenspeichern erweitert. Auch die im Projekt »FastStorageBW« entwickelten Powercaps werden in Zukunft helfen, Energie effizienter zu nutzen.

Was versprechen Sie sich vom Projekt FastStorageBW?

Die im Projekt FastStorageBW II entwickelten Powercaps werden einen weiteren wichtigen Beitrag zur Speicherung von Energie leisten. Kinetische bzw. potenzielle Energie, die in vielen Bereichen verloren geht, soll durch Rekuperation gespeichert und so nutzbar gemacht werden. Der Einsatz der Powercaps bei elektrischen Antrieben führt folglich zu einer erheblichen Effizienzsteigerung und schont dadurch Ressourcen und Umwelt. Die Investitionen in das Projekt stärken den Standort Deutschland, wodurch ein hoher Teil an künftiger Wertschöpfung und wichtigem Know-how für die Produktentwicklung in Baden-Württemberg bleibt. Die im Projekt entwickelten Powercaps besitzen darüber hinaus ein erhebliches Marktpotenzial.

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© Foto VARTA Microbattery GmbH

»Sowohl die VARTA Microbattery als auch das Fraunhofer IPA bringen bei diesem Projekt ihr Wissen optimal ein und garantieren dadurch den Erfolg.«

Edward Pytlik
General Manager und Head of Powercaps Division
der VARTA Microbattery GmbH

Warum ist es bei diesem Projekt so wichtig, mit einem Forschungsinstitut wie dem Fraunhofer IPA zusammen zu arbeiten?

Zur erfolgreichen Realisierung eines anspruchsvollen Projekts wie FastStorageBW II benötigt man vielerlei Kompetenzen. Sowohl die VARTA Microbattery als auch das Fraunhofer IPA bringen bei diesem Projekt ihr Wissen optimal ein und garantieren dadurch den Erfolg. Die VARTA Microbattery mit seiner mehr als 125-jährigen Erfolgsgeschichte verfügt über einzigartiges Know-how und langjährige Erfahrung in der Forschung, Entwicklung und Produktion von verschiedenen elektrochemischen Systemen. Das Fraunhofer IPA besitzt herausragendes theoretisches Wissen sowohl in der Fertigungsmethodik als auch bei der Prozess-FMEA. Unsere Kompetenzen ergänzen sich somit optimal, weshalb das Fraunhofer IPA ein idealer Forschungspartner für dieses Projekt ist. Der erfolgreiche Abschluss des ersten Projektabschnitts beweist die gute Partnerschaft.

Welche Erkenntnisse haben Sie bereits aus der Zusammenarbeit gewonnen?

In Phase 1 des Projekts ging es um die generelle technische Machbarkeit. Unsere ersten Prototypen zeigen, dass die Umsetzung möglich ist. Die VARTA Microbattery und das Fraunhofer IPA sahen sich durch den erfolgreichen Abschluss dieser Phase bestätigt, das Projekt auch in Zukunft weiter gemeinsam voranzutreiben. In Phase 2 geht es nun um die Erforschung der Fertigungsmethodik zur späteren Massenfertigung, auch dabei erzielen wir im Projekt sehr gute Fortschritte.